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  Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) als Deutschtrainer(in)
Geschrieben von: Angelika.Dorawa - 18.04.2017 17:54:22 - Keine Antworten

Als erste Hochschule in Deutschland hat die Westfälische Hochschule die Talentförderung als eine Kernaufgabe in ihrer Grundordnung verankert. Mit dem inzwischen mehrfach ausgezeichneten Programm MEINE TALENTFÖRDERUNG – EINSTEIGEN, DURCHSTEIGEN, AUFSTEIGEN wurden vielfältige Maßnahmen aufgelegt, die der systematischen Identifikation, Information, Beratung und Qualifizierung von Talenten aller Couleur vor, während und im Anschluss an das Studium dienen. An den Standorten in Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen sind derzeitig über 9.000 Studierende an der Hochschule immatrikuliert.

Für den Ausbau des Schreibzentrums: Talente_schreiben ist im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes ProStudi II der Westfälischen Hochschule befristet für die Projektdauer bis zum 31.12.2020 folgende Position zu besetzen:

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in) als Deutschtrainer(in)

Ihr Aufgabengebiet: Um die Position als „regionale Talentschmiede“ weiter auszubauen, sind an der Westfälischen Hochschule zukünftig erhebliche Herausforderungen zu meistern. So ist mit der zunehmenden Ausdifferenzierung der formalen Wege in die Hochschulen eine erhebliche Spreizung der Eingangsqualifikationen verbunden. Trotz vorhandener Potenziale gestaltet sich für viele Talente der Einstieg in das Studium schwierig. Um diesen Herausforderungen Rechnung zu tragen, hat die Westfälische Hochschule Maßnahmen zur Gestaltung einer strukturierten Studieneingangsphase entwickelt. Ihre Aufgabe umfasst innerhalb des Projektes ProStudi 2 die Unterstützung bei der Konzeption, Durchführung und Evaluation von zielgruppenspezifischen Lehr-/Lernformaten im Bereich der (wissenschaftlichen) Schriftsprache (Deutsch/Deutsch als Zweitsprache) inklusive der Korrektur von Tests und Texten (u.a. Motivationsschreiben) sowie der Durchführung von Sprechstunden zur Sprach- und Schreibberatung.

Einstellungsvoraussetzungen: Gesucht wird eine Persönlichkeit mit hoher sozialer Kompetenz im Umgang mit jungen Erwachsenen, die erste Erfahrungen im Unterrichtsfach Deutsch oder Deutsch als Zweitsprache sowie idealerweise in der Schreibberatung in einem schulischen oder akademischen Umfeld mitbringt. Die Bewerberinnen und Bewerber verfügen über ein abgeschlossenes, einschlägiges Hochschulstudium (i.d.R. Masterniveau) sowie idealerweise über eine Qualifizierung für den Bereich Deutsch als Zweitsprache. Erwartet werden ein freundliches und sicheres Auftreten vor Gruppen, eine potenzialorientierte Haltung, Kompetenzen zu eigenständigem und ergebnisorientiertem Arbeiten, ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit sowie die Bereitschaft zur Mitarbeit in einem interdisziplinären Team. Sie haben gute Kenntnisse der gängigen Office-Programme und verfügen über eine sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise. Kenntnisse der russischen oder türkischen Sprache sind von Vorteil. Da es sich bei der Westfälischen Hochschule um eine Multi-Standort-Hochschule handelt, wird eine entsprechende Einsatzmobilität vorausgesetzt (inkl. Führerschein Klasse B).

Bei Erfüllung der Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung entsprechend den tariflichen Vorschriften in die Entgeltgruppe 13 TV-L.

Bewerbungen: Die ausgeschriebene Stelle ist sowohl für weibliche als auch für männliche Bewerber geeignet. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sowie Gleichgestellter im Sinne des SGB IX sind erwünscht.

Bewerbungen erbitten wir mit dem Hinweis „ProStudi II – Talente_schreiben“ bis zum 05.05.2017 an die Westfälische Hochschule, Dezernat Personalservice, Neidenburger Straße 43, 45897 Gelsenkirchen (per Mail bitte an claudia.buchner(at)w-hs.de). Fachliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Angelika Dorawa, M.A., Zentrale Betriebseinheit Talentförderung, Schreibzentrum: Talente_schreiben angelika.dorawa(at)w-hs.de, Tel.: 0209-9596916.

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  Tabu-Tagung in Dresden
Geschrieben von: ZfIDresden - 18.04.2017 14:00:29 - Keine Antworten

Einladung zur Tagung „Taboo and Transgression. The Power of the (Un)Told“ am Zentrum für Integrationsstudien der TU Dresden

Am 22. Juni 2017 findet die internationale Konferenz „Taboo and Transgression. The Power of the (Un)Told“ statt. Im Vordergrund der vom Zentrum für Integrationsstudien organisierten Konferenz stehen Fragen, wie Tabu und Transgression im Kontext von Integrationsprozessen wirken und gesellschaftliche Transformationsprozesse auslösen können.

Veranstalter: Zentrum für Integrationsstudien, TU Dresden

Veranstaltungsort: Vortragssaal der Sächsischen Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB), Zellescher Weg 18, 01069 Dresden, 1. Etage

Programm: http://www.tu-dresden.de/zfi/tabooandtransgression

Beiträge von: Dr. Simon Weaver (Brunel University London) – „Tricksters, Taboo and Brexit: Politics, Satire and Ambiguity in Post-Referendum Britain“; Dr. Rosa Lázaro Castellanos (Universitat de Barcelona) – „The effects of updated European racism: from the discourse of social hatred to online hate speech“; Dr. habil. Abdelaziz Bouchara (Université Hassan II, Casablanca) – „Taboos and intercultural communications between Arabs and Germans“; Dr. Amanda Haynes (University of Limerick) – „Hate Crime and Stigma in Ireland“; Dr. Monica van der Haagen-Wulff (Universität Köln) – „Accredited Affects: Discourses on Migration and Threat“

Anmeldung bis zum 31.05.2017 unter http://www.tu-dresden.de/zfi/tabooandtransgression

Kontakt: Katharina Tietze, katharina.tietze@tu-dresden.de

Die Tagung wird in englischer Sprache durchgeführt.


Zusammenfassung der Tagungsinhalte

Das Thema Tabu und Transgression ist eines, das unterschiedliche Aspekte der Gesellschaft betrifft, alleine dadurch, dass unterschiedliche Ebenen betroffen sind: Die Handlungsebene (Handlungstabus und Handlungsüberschreitungen), die Kommunikationsebene (Kommunikationstabus und Kommunikationsüberschreitungen) und die Sprachebene (Sprachtabus und Sprachüberschreitungen). Eine interdisziplinäre Herangehensweise aus linguistischer, erziehungswissenschaftlicher, soziologischer, kultur- und sozialanthropologischer Perspektive liegt daher auf der Hand.
Tabus, die so genannten ungeschriebenen Gesetze des Zusammenlebens, gibt es in jeder Gemeinschaft und in jeder Gemeinschaft gibt es unterschiedliche. Ohne Tabus würde keine Gesellschaft funktionieren. Tabus werden durch Sozialisation erworben und haben die wichtige Funktion, Identität zu sichern. Tabubrüche sind entsprechend identitätsbedrohend für Gruppen und Kulturen. Gleichzeitig sind es aber auch Tabubrüche, die gegebenenfalls Entwicklung ermöglichen und neue Prozesse der gesellschaftlichen Selbstverständigung anstoßen. Ähnlich verhält es sich mit Transgressionen: Überschreitungen in Form von verbalen Übergriffen, Hate Speeches und Beleidigungen jeglicher Art können einerseits Integrationsprozesse grundlegend hemmen und Desintegration offenbaren, aber in der Provokation von Gegenreaktionen auch Prozesse einer (notwendig gewordenen) Verständigung und Kommunikation hervorrufen.
Insbesondere die Gleichzeitigkeit von Tabus und Transgression einer demokratischen Gesellschaft ist erklärungsbedürftig, offenbaren sich hier doch Phänomene des Verschweigens und des Überschreitens, die der freiheitlichen Werteordnung entgegenstehen. Genau diese Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen hat aber Einfluss auf Integrationsprozesse in einer diversen Gesellschaft, die es im Detail, das heißt in Bezug auf ihre ursächlichen und kontextuellen Bedingungen, Funktionen und Wirkweisen sowie Konsequenzen zu erklären und zu verstehen gilt. Vor diesem Hintergrund sind Tabu und Transgression im Kontext von Integrationsprozessen hochgradig relevant und zwar sowohl in ihrer Schutzfunktion als auch in der Notwendigkeit, sie zu überwinden, damit gesellschaftliche Prozesse stattfinden können. Im Rahmen der Tagung werden folgende Fragen diskutiert:

• Welche Tabus und Transgressionen tauchen v.a. in Migrations- und Integrationsprozessen auf?
• Welche Tabus stellen Hemmnisse für Integrationsprozesse dar?
• Welche Tabus gibt es im Kontext von Flucht und Migration?
• Wie verhalten sich Tabu und Transgression zueinander?
• Welche Formen von Transgression hemmen Integration? Welche fördern sie?
• Wer ist in der Position, Tabugrenzen überschreiten zu können?

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  Petition zum niedersorbischen Sprachunterricht in Brandenburg
Geschrieben von: Psyvy - 23.03.2017 23:42:19 - Keine Antworten

Liebe Forumsmitglieder,

Menschen aus der sorbischen Gemeinschaft im Land Brandenburg haben eine Petition zum Sorbischunterricht an Schulen gestartet. Der Unterricht in seiner bisherigen Form scheint durch eine geplante neue Verordnung des Brandenburgischen Bildungsministeriums gefährdet. Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Petition: https://www.change.org/p/minister-baaske...rer-kinder

Hier folgen noch einige Infos zur momentanen Situation des Sorbischen:
Laut Unesco gehört das Sorbische zu den bedrohten Sprachen Deutschlands:
http://www.unesco.de/kultur/bis-2009/uho...atlas.html.
Das Obersorbische hat zur Zeit noch ca. 18.000 Sprecher/-innen.
Die niedersorbische Sprache, um die es in Brandenburg geht, ist mit ca. 7000 Sprecher/-innen sogar noch gefährdeter: http://language-diversity.eu/knowledge/r...r-lausitz/

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  Register des digitalen Schreibens - Symposium an der Universität Hamburg, 1.–2. Juni
Geschrieben von: Forum - 15.03.2017 22:56:19 - Keine Antworten

Zitat:Register des digitalen Schreibens:
Soziolinguistische, schriftlinguistische und sprachdidaktische Perspektiven

Internationales Symposium an der Universität Hamburg
1.-2. Juni 2017, Warburg-Haus

Programm, Abstracts und Anmeldung bis zum 15. Mai unter:
http://uhh.de/slm-digitalesschreiben

Das Symposium beschäftigt sich im Dialog von Soziolinguistik, Schriftlinguistik und Sprachdidaktik mit der Frage, wie die Varianz von Schreibformen mit verschiedenen sozialen und situativen Kontexten der digitalen Kommunikation korrespondiert. Als ‚Register des digitalen Schreibens‘ thematisieren die Vorträge solche Korrespondenzen aus drei Perspektiven:

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